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Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetablett...
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Wirkstoff: Magnesiumoxid Was sind Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack und wofür werden sie angewendet? Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack sind ein Mineralstoffpräparat. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Was sollten Sie vor der Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack beachten? Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Magnesiumoxid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, bei Nierenfunktionsstörungen, bei Störungen der Erregungsleitung am Herzen (AV-Block höheren Grades), die zu langsamen Herzschlag (Bradykardie) führen, bei Myasthenia gravis (seltene Muskelerkrankung), bei starkem Wasserverlust, bei bestimmten Harnsteinleiden (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-Steine). Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack einnehmen bei Magnesiumüberschuss (Hypermagnesiämie), bei Kaliumüberschuss (Hyperkaliämie). Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Bei gleichzeitiger Eisen-, Natriumfluorid- oder Tetracyclin-Behandlung kann die Aufnahme von Eisen, Natriumfluorid, Tetracyclinen und Magnesium gestört sein. In diesen Fällen sollte zwischen der Einnahme von Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack und der Einnahme von Eisenpräparaten, Natriumfluorid oder oral eingenommenen Tetracyclinen ein Abstand von 3–4 Stunden eingehalten werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von aluminiumhaltigen Präparaten (z. B. Mittel gegen Magenübersäuerung) kann die Aluminiumresorption erhöht sein. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Gegen die Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack in der Schwangerschaft und Stillzeit bestehen keine Bedenken. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit sowie auf das Bedienen von Maschinen durch Magnesium sind nicht bekannt. Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack enthalten Natrium- und Kaliumverbindungen Eine Brausetablette enthält 7,35 mmol (169 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Eine Brausetablette enthält 3,48 mmol (136 mg) Kalium. Wenn Sie an eingeschränkter Nierenfunktion leiden oder eine Kalium kontrollierte Diät (Diät mit niedrigem Kaliumgehalt) einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Wie sind Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Die Dosierung von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Die mittlere Tagesdosis beträgt 1–2 Brausetabletten (243–486 mg Magnesium-Ionen = 10–20 mmol). Kinder ab 6 Jahren: 1 mal täglich 1 Brausetablette Jugendliche und Erwachsene: 1–2 mal täglich 1 Brausetablette Bei schweren Magnesiummangelzuständen können höhere Dosen Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack unter ärztlicher Kontrolle und Überwachung des Elektrolythaushalts angezeigt sein. Lösen Sie bitte 1 Brausetablette in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das Glas vollständig aus. Die Dauer der Behandlung ist von der Ausprägung des zugrunde liegenden Magnesiummangels abhängig. Eine langfristige hochdosierte Magnesiumzufuhr sollte ärztlich überwacht werden. Wenn Sie eine größere Menge von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack eingenommen haben, als Sie sollten Bei intakter Nierenfunktion sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Wenn Sie die Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack abbrechen Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist unbedenklich. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bei höherer Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen, die jedoch unbedenklich sind und sich durch Reduzierung der Dosis beheben lassen. Bei hochdosierter und länger andauernder Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack kann es zu Müdigkeitserscheinungen kommen. In diesem Fall sollte der Arzt anhand von klinisch/chemischen Untersuchungen entscheiden, ob eine weitere Magnesiumzufuhr noch angezeigt ist. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Wie sind Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack aufzubewahren? Trocken und nicht über 25 °C lagern. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Siegelstreifen und dem Umkarton nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack enthalten: Der Wirkstoff ist: Eine Brausetablette enthält: leichtes Magnesiumoxid 403,0–435,2 mg, entsprechend 243 mg Magnesium–Ionen Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumhydrogencarbonat, Äpfelsäure, Mannitol, Reisstärke, Saccharin-Natrium, Natriumcyclamat, Natriumchlorid, Simeticon, Citronenaroma. Zuckerfrei Glutenfrei Lactosefrei Herstelllerdaten: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München Pflichttext: Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack. Anwendungsgebiete: Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Hinweise: Enthält Natriumverbindungen, Kaliumhydrogencarbonat und Sorbitol. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Stand: 23.09.2020
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Lösnesium® Brausegranulat 50 St Granulat
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Was ist Lösnesium und wofür wird es angewendet? Lösnesium ist ein Mineralstoff präparat mit dem Wirkstoff Magnesium. Lösnesium wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn dieser die Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Wie ist Lösnesium einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die Dosierung von Lösnesium ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Die mittlere empfohlene Dosis für Erwachsene und Jugendliche beträgt 15 - 30 mmol MagnesiumIonen täglich, entsprechend 1- bis 2- mal täglich 1 Beutel Brausegranulat. Kinder ab 6 Jahre erhalten 1- mal täglich 7 bis 15 mmol MagnesiumIonen, entsprechend ½ -1 Beutel Brausegranulat. Bei schweren Magnesiummangelzuständen können höhere Dosen unter ärztlicher Kontrolle und Überwachung des Elektrolythaushaltes angezeigt sein. Art der Anwendung Zum Einnehmen nach Auflösen in einem halben Glas Wasser. Lösen Sie bitte den Inhalt eines Beutels in einem halben Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung ist von der Ausprägung des zugrundeliegenden Magnesiummangels abhängig. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie Lösnesium einnehmen sollen. Die Dauer und Dosierung einer längerfristigen Magnesiumzufuhr müssen ärztlich überwacht werden. Wenn Sie eine größere Menge von Lösnesium eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung kann es zu Stuhlerweichung bis zum Durchfall kommen. Therapeutische Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich. Wenn Sie die Einnahme von Lösnesium vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort. Wenn Sie die Einnahme von Lösnesium abbrechen Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen eigenmächtig die Behandlung mit Lösnesium unterbrechen oder vorzeitig beenden. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Lösnesium enthält Der Wirkstoff ist: Magnesium. 1 Beutel mit 6,1 g Brausegranulat enthält 670 mg leichtes basisches Magnesiumcarbonat und 342 mg leichtes Magnesiumoxid, insgesamt entsprechend 15 mmol (= 365 mg) MagnesiumIonen. Die sonstigen Bestandteile sind: Wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur), Kaliumhydrogencarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Citronenaroma, Natriumcyclamat, Natriumchlorid, Saccharin-Natrium.

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Dona® 1500 mg 90 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Stand: 23.09.2020
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Comfeel® Plus Transparent Hydrokolloidverband 1...
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Verwendung Comfeel Plus transparenter Wundverband kann für die Versorgung von nicht bis schwach exsudierenden chronischen Wunden sowie bei oberflächlichen akuten Wunden in den letzten Stadien der Wundheilung eingesetzt werden. Comfeel Plus transparenter Wundverband kann bei oberflächlichen Verbrennungen, Verbrennungen zweiten Grades, Spalthautentnahmestellen, postoperativen Wunden und Hautabschürfungen angewendet werden. Der Verband kann je nach den spezifischen Wundeigenschaften bis zu 7 Tage lang getragen werden. Comfeel Plus transparenter Hydrokolloidverband ist die dünne und flexible Lösung zum Schützen und Heilen von nicht bis schwach exsudierenden Wunden. Exzellente Unterstützung für den Verschluss von Wunden Das exzellente Exsudatmanagement von Comfeel Plus transparent bedeutet weniger Verbandwechsel und dadurch weniger Störungen der Wundheilung und besseren Schutz der neu gebildeten, fragilen Haut. Flexibilität für die Versorgung auch an schwierigen Körperstellen. Comfeel Plus transparenter Wundverband ist ein sehr dünner und flexibler Verband, mit dem auch schwer zu versorgende Körperstellen unkompliziert versorgt werden können. Transparentes Material ermöglicht die Beurteilung der Wunde ohne Verbandwechsel Das transparente Material von Comfeel Plus transparentem Wundverband wirkt sich positiv auf den Heilungsvorgang aus, weil das Pflegepersonal die Wunde beurteilen kann, ohne den Verband wechseln oder anheben zu müssen. Dadurch ist eine enge Überwachung des Heilungsvorgangs ohne Störungen möglich. Bakterien- und wasserabweisende Außenfolie Die Verdunstungsrate passt sich der der Menge der Wundexsudates an. Die semipermeable Außenfolie schützt die Wunde vor Bakterien und und Infektionen von außen. Wirkungsweise Wenn der Verband mit dem Wundexsudat in Kontakt kommt, bildet er ein viskoses Gel, das Exsudat absorbiert, aber nicht mit der Wunde verklebt. Zusammensetzung des Produktes Comfeel Plus transparenter Wundverband besteht aus einer synthetischen, elastischen und selbsthaftenden Hydrokolloidmatrix, in die Feuchtigkeit absorbierende Carboxylmethycellulose-Partikel eingebettet sind. Die Oberfläche besteht aus einer semipermeablen Polyurethanfolie

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Stand: 23.09.2020
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cd Vet feliTATZ Wurm-o-Vet Kapseln 24 St Kapseln
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Ergänzungsfuttermittel für Katzen cd Vet feliTATZ Wurm-o-Vet Kapseln Schafft im Darm ernährungsbedingt ein natürlich wurmfeindliches Milieu, Pulver feliTATZ Wurm-o-Vet wurde für den speziellen Ernährungsbedarf entwickelt, der im Zusammenhang mit Wurmbesatz entsteht. Der Mangel an Kräuterinhaltstoffen, wie Saponine, Bitterstoffe und Gerbstoffe kann bei unseren Haustieren zu einer Anfälligkeit für überhöhten Wurmbesatz führen. Im Gegensatz zu ihren in der Wildnis lebenden Artgenossen haben sie oftmals nicht die Möglichkeit, die genannten Stoffe durch Pflanzen und Kräuter aufzunehmen. Doch gerade diese Stoffe führen nachweislich bei ihren wilden Verwandten dazu, einen übermäßigen krankhaften Wurmbesatz zu vermeiden. Um seltener einen Grund für chemische Wurmkuren (Arzneimittel) zu haben, sollte daher der Organismus des Tieres gestärkt werden. Dies erreichen Sie neben einer ausgewogenen Ernährung mit der gelegentlichen Zugabe von Futterergänzungen, die den Mangel an Kräuterinhaltstoffen wie Saponine, Bitterstoffe und Gerbstoffe wieder ausgleichen. Zudem empfehlen viele Fachleute für Parasitologie den Wurmbesatz des Tieres durch eine regelmäßige Überwachung der Kotproben zu prüfen. Zieltierart: Katzen. Fütterungsempfehlung: Einmalig Katzen bis 5kg Körpergewicht 2 Kapseln Katzen ab 5kg Körpergewicht 4 Kapseln Nach 10 – 14 Tagen die gleiche Menge noch einmal verfüttern. feliTATZ Wurm-o-Vet sollte nach Möglichkeit morgens gefüttert werden. Für Katzen sollte, wenn nicht die Möglichkeit besteht, sie nach draußen zu lassen, ein freier Zugang zur Katzentoilette gewährleistet sein. Zusammensetzung: Kamala, Torf, Wurmfarnkraut, Kürbiskerne, Wacholderbeeren, Bärlauchblätter. Analytische Bestandteile und Gehalte: Rohprotein 6,9%, Rohöle und -Fette 1,5%, Rohasche 35%, Rohfaser 8,5%, salzsäureunlösliche Asche 30% Zusatzstoffe je kg: Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: technologische Zusatzstoffe: Kieselgur E 551c 100g

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Lophakomp®-Procain 2ml Injektionslösung 50X2 ml...
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Zusammensetzung 1 Ampulle Lophakomp®-Procain 2 ml enthält 40 mg Procainhydrochlorid. 1 Ampulle Lophakomp®-Procain 5 ml enthält 100 mg Procainhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Natriumedetat (Ph. Eur.), NaCl, HCl 3,6%, Wasser für Injektionszwecke Stoff- und Indikationsgruppe bzw. Wirkungsweise Procain-Injektionslösungen ohne Konservierungs- mittel Lophakomp®-Procain 2 ml und 5 ml sind Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanäs- thetika vom Ester-Typ). Anwendungsgebiete Zur intracutanen Anwendung in die gesunde Haut, wie z.B. zur spezifischen lokalen Applikation im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprin- zipien. Lophakomp®-Procain 5 ml wird zusätzlich ange- wendet zur örtlichen und regionalen Nervenblockade in der Schmerztherapie. Gegenanzeigen Bekannte Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhe- tika vom Ester-Typ, Sulfonamide, Benzoesäure (Parabene), bekannter Mangel an Pseudocholines- terase, intraarterielle, peridurale oder spinale Injek- tion. Anwendungsbeschränkungen: Myasthenia gravis, bei Störungen des Herz-Reiz- leistungssystems, bei Herzinsuffizienz, bei Injektion in ein infiziertes Gebiet. Vor einer Lokalanästhe sie ist grundsätzlich auf eine gute Auffüllung des Kreis- laufes zu achten. Bestehende Hypovolämien müs- sen behoben werden. Eine intravenöse Injektion oder Infusion darf nur unter sorgfältiger Kreislauf- überwachung erfolgen. Bei Anwendung im Hals- Kopf-Bereich besteht ein höherer Gefährdungsgrad, weil das Risiko für zentralnervöse Intoxikations- symptome erhöht ist. Strenge Indikationsstellung in Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen Geringgradige Blutdruckänderungen durch die posi- tiv inotrope und positiv chronotrope Wirkung, EKG- Veränderungen (T-Welle abgeflacht, ST-Strecke verkürzt), Kreislaufreaktionen. Zentralnervöse Störungen wie periorale Missempfindungen, Unruhe, Delirum, tonisch-klonische Krämpfe. Allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Ödem, Broncho- spasmus, Atemnotsyndroms, Kreislaufreaktionen (selten). Lokale Allergien und pseudoallergische Reaktionen in Form einer Kontaktdermatitis mit Erythem, Pruritus bis zur Blasenbildung. Lokale Reaktionen bei subkutaner und intramuskulärer Ap- plikation (Schwellungen, Ödeme, Erytheme, Häma- tome). Tachyphylaxie.chkeit gesenkt wurden. Zur Vermeidung von allergischen Reaktionen rät B. Braun dringend davon ab, gepuderte Latex-Handschuhe zu verwenden. Wechselwirkungen Verlängerung der Wirkung durch nichtdepolarisie- rende Muskelrelaxanzien, Verstärkung der Wirkung durch Physostigmin, Verminderung der Wirksam- keit der Sulfonamide. Durch Zugabe kleiner Atropin- mengen ist eine Verlängerung der schmerzaus- schaltenden Wirkung möglich. Dosierungsanleitung und Art der Anwendung Lophakomp-Procain 2 ml: Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg. Lophakomp-Procain 5 ml: Lokale Infiltration bis zu 100 mg, Hautquaddeln, pro Quaddel bis zu 10 mg, Nervenblockade an Extremi- täten bis zu 500 mg, Schmerzausschaltung an der Wirbelsäule (Paravertebralanästhesie) bis zu 300 mg, Grenzstrangblockade bis zu 400 mg. Weiter- gehende Informationen siehe Packungsbeilagen.

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Accutrend® Plus mg/dl 1 St Gerät
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Accutrend® Plus System ist ein flexibles Point-of-Care-Handgerät für die Bestimmung von drei wichtigen kardiometabolischen Parametern und des Lactatspiegels. Das System ist für die Verwendung in Arztpraxis und Klinik, sowie für die Selbstkontrolle zu Hause unter ärztlicher Überwachung und beim Sport vorgesehen. Die Messung erfordert nur eine geringe Menge Kapillarblut. Sichere und zuverlässige Messwerte Hohe Genauigkeit und Präzision über den gesamten Messbereich bei allen Parametern Automatische Leistungs- und Messgerätekontrollen Barcodes für chargenspezifische Kalibrierungsdaten mit positiver Chargen- und Parameteridentifizierung Anwendungsfreundlich und komfortabel Komfortable Bestimmung der Parameter aus nur einem Tropfen Kapillarblut Aufbewahrung der Teststreifen bei Zimmertemperatur Benutzerfreundliche Speicherfunktion zur zuverlässigen Überwachung Produktmerkmale Bequeme Bestimmung von Cholesterin, Triglyzeriden, Glukose und Laktat mit bewährter Teststreifen-Technologie aus Kapillarblut Zeit bis zum Vorliegen der Messergebnisse: Cholesterin in 180 Sekunden, Triglyzeride in 174 Sekunden, Glukose in 12 Sekunden und Laktat in 60 Sekunden Automatische Leistungs- und Geräteselbstkontrolle – Codestreifen mit positiver Streifenidentifikation und Parametererkennung Lagerung der Teststreifen bei Raumtemperatur Speicherung von bis zu 100 Messwerten pro Parameter mit Datum, Uhrzeit und weiteren Kennzeichen Hohe Präzision und Genauigkeit über den gesamten Messbereich hinweg bei allen Parametern Die zulässige Temperatur bei der Messung hängt vom zu bestimmenden Parameter ab: Glukose: 18 °C bis 32 °C Cholesterin: 18 °C bis 35 °C Triglyceride: 18 °C bis 30 °C Lactat: 15 °C bis 35 °C Messbereiche: Blutzucker: 20 bis 600 mg/dl (1,1 bis 33,3 mmol/l) Cholesterin: 150 bis 300 mg/dl (3,88 bis 7,76 mmol/l) Triglyceride: 70 bis 600 mg/dl (0,80 bis 6,86 mmol/l) Lactat: 0,8 bis 21,7 mmol/l (Vollblut), 0,7 bis 26 mmol/l (Plasma) Aufbewahrungstemperatur (Blutzuckermessgerät) : -25 °C bis +70 °C Relative Luftfeuchtigkeit: 10 % bis 85 % (ohne Kondensation) Probenmaterial: 1 Tropfen frisches Kapillarblut Speicherkapazität: 100 Messwerte, optional mit Datum, Uhrzeit und zusätzlichen Informationen zu jedem Parameter Testprinzip: Reflexionsfotometrie Abmessungen: 154 mm x 81 mm x 30 mm Gewicht: 140 g (ohne Batterien) Automatische Abschaltung nach zwei Minuten ohne Tastendruck Stromversorgung: 1,5-V-AAA-Alkali-Mangan-Batterien (4 Stück) ermöglichen mehr als 1.000 Messungen, Schutzklasse III Lieferumfang: Accutrend® Plus System passende Batterien Benutzerhandbuch

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Stand: 23.09.2020
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Kids-Reiseapotheke 1 St Set
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Kinder-Reiseapotheke Inhalt: ANTI-BRUMM® Naturel 75 ml Vomex A Sirup - für Kinder - 100 ml Nasenspray-ratiopharm® Kinder 10 ml Paracetamol-ratiopharm® 250 mg Zäpfchen 10 Stück Anti Brumm® Naturel 75 ml Anti Brumm® Naturel schützt bis zu 6 Stunden lang zuverlässig vor Mückenstichen – mit dem natürlichen Wirkstoff-Prinzip aus Citriodiol® (p-Menthan-3,8 diol). Dermatologisch getestet Anti Brumm® Naturel: Die Mückenabwehr auf natürlicher Basis Anti Brumm® Naturel schützt auf Basis von Citriodiol bis zu 6 Stunden lang vor Mückenstichen. Kein Wunder, dass das bewährte Repellent im Test von 14 Mückenmitteln bei „Guter Rat“ als Testsieger abgeschnitten hat (Juli 2006). Anti Brumm® ist „von den biologischen Mitteln das wirksamste“, so das Gesamturteil des Ratgeber-Magazins. Das Geheimnis von Anti Brumm® Naturel ist das Wirkstoffprinzip Citriodiol, der aus dem Extrakt der chinesischen Eukalyptusart Eucalyptus citriodora gewonnen wird. So erklärt sich auch der angenehme Duft nach Zitrone. Eine echte Alternative für alle, die statt auf chemisch-synthetische Wirkstoffen wie DEET eher auf die Kraft der Natur vertrauen möchten. Darreichungsform: Pumpspray Anwendungshinweise: Unbedeckte Hautstellen besprühen und das Spray gleichmäßig verteilen. Zur Unterstützung können auch Textilien besprüht werden. Wirkstoff Citriodiol 31,25 g / 100 g Wirkdauer Schützt bis zu 6 Stunden vor Mücken und bis zu 4 Stunden vor Zecken. Anwendung Ungeschützte Hautstellen gleichmäßig mit ANTI BRUMM NATUREL besprühen – bis zu dreimal täglich, sollte die Wirkung nachlassen. Zur Anwendung im Gesicht, ANTI BRUMM NATUREL auf die Handflächen sprühen und im Gesicht verteilen. Augenpartie aussparen. Zur Unterstützung können auch Textilien besprüht werden. Das Produkt kann auf empfindlichen Textilien Flecken hinterlassen. Diese lassen sich beim Waschen in der Regel wieder entfernen. Für Kinder ab 1 Jahr Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Herstellerdaten: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München Vomex A Sirup - für Kinder Zur Anwendung bei Kleinkindern und Kindern Wirkstoff: Dimenhydrinat Was ist Vomex A® Sirup und wofür wird er eingenommen? Vomex A® Sirup ist ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Vomex A® Sirup wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Wie ist Vomex A® Sirup einzunehmen? Nehmen Sie Vomex A® Sirup immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung von Dimenhydrinat soll sich am Körpergewicht der Patienten orientieren. Bei kleinen und leichten Kindern kann schon eine einmalige Gabe der niedrigsten Dosierung in der jeweils zutreffenden Gewichts- oder Altersklasse zur Linderung der Beschwerden ausreichen. Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, sollten dabei Tagesdosen von 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden. Die empfohlene Dosierung sollte, vor allem bei Kindern, auf keinen Fall eigenmächtig erhöht werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre: 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kleinkinder ab 6 kg Körpergewicht: 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht Hinweis: Kinder unter drei Jahren sind besonders gefährdet für Nebenwirkungen. Überdosierungen müssen deshalb in dieser Altersgruppe unter allen Umständen vermieden werden. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Tabelle: Körpergewicht Einzeldosis Tagesdosis 6 - 10 kg 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Zur Vorbeugung der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe ca. ½ - 1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Dauer der Anwendung: Vomex A® Sirup ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung mit Vomex A® Sirup weiterhin erforderlich ist. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Vomex A® Sirup zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Vomex A® Sirup eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff von Vomex A® Sirup, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit Vomex A® Sirup ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung mit Vomex A® Sirup ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Vomex A® Sirup vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung von Vomex A® Sirup, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was Vomex A® Sirup enthält: Der Wirkstoff ist Dimenhydrinat. 1 ml Sirup enthält 3,3 mg Dimenhydrinat. Die sonstigen Bestandteile sind: Kirscharoma, Propylenglycol, Glycerol 99 %, Sucrose, gereinigtes Wasser. Hinweis für Diabetiker: 100 ml Vomex A® Sirup enthalten 50 g Sucrose (entsprechend 4,17 BE). Nasenspray-ratiopharm® Kinder Lösung Zur Anwendung bei Kindern von 2 bis 6 Jahren. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 0,05 % Was ist NasenSpray-ratiopharm® und wofür wird es angewendet? NasenSpray-ratiopharm® ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin. Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung. NasenSpray-ratiopharm® wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut (Kurzzeitbehandlung) bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) oder allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. NasenSpray-ratiopharm® ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt. Wie ist NasenSpray-ratiopharm® anzuwenden? Wenden Sie NasenSpray-ratiopharm® immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Bei Kindern im Alter von 2 – 6 Jahren wird nach Bedarf – jedoch höchstens bis zu 3-mal täglich – je 1 Sprühstoß NasenSpray-ratiopharm® in jede Nasenöffnung eingebracht. Art der Anwendung Nach Abnehmen der Schutzkappe hierzu die Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Nach Gebrauch das Nasenrohr mit einem sauberen Papiertaschentuch sorgfältig abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen. Hinweise: Führen Sie vor dem erstmaligen Gebrauch einige Pumpvorgänge durch, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Dosierspray sofort gebrauchsfertig. Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schneuzen. Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen. Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung von Krankheitserregern sollte jedes Dosierspray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden. Dauer der Anwendung NasenSpray-ratiopharm® darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von NasenSpray-ratiopharm® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von NasenSpray-ratiopharm® angewendet haben, als Sie sollten In Folge einer erheblichen Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels können folgende Wirkungen auftreten: Pupillenerweiterung oder -verengung Übelkeit und Erbrechen Blässe, Blaufärbung von Haut und Lippen Fieber, Schwitzen oder auch Absinken der Körpertemperatur Herz-Kreislaufstörungen wie zu langsamer, zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Anstieg oder Absinken des Blutdrucks Aussetzen der Atmung Lethargie, Schläfrigkeit und Koma Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Aussetzen der Atmung sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann. Bei Vergiftungen müssen Sie sofort Ihren Arzt informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig. Wenn Sie die Anwendung von NasenSpray-ratiopharm® vergessen haben Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was NasenSpray-ratiopharm® enthält: Der Wirkstoff ist Xylometazolinhydrochlorid. 1 Sprühstoß (entspr. 0,09 ml Lösung) enthält 0,045 mg Xylometazolinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat 2 H2O, Glycerol 85 %, Wasser für Injektionszwecke Paracetamol-ratiopharm® 250 mg Zäpfchen Was ist Paracetamol-ratiopharm® 250 mg und wofür wird es angewendet? Paracetamol-ratiopharm® 250 mg ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol-ratiopharm® 250 mg wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber Wie ist Paracetamol-ratiopharm® 250 mg anzuwenden? Wenden Sie Paracetamol-ratiopharm® 250 mg immer gena u nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Körpergewicht bzw. Alter Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis) Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis) 13 kg-16 kg 2 – 4 Jahre 1 Zäpfchen (entsprechend 250 mg Paracetamol) 3 Zäpfchen (entsprechend 750 mg Paracetamol) 17 kg-25 kg 4 – 8 Jahre 1 Zäpfchen (entsprechend 250 mg Paracetamol) 4 Zäpfchen (entsprechend 1000 mg Paracetamol) Art der Anwendung Paracetamol-ratiopharm® 250 mg wird möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung Wenden Sie Paracetamol-ratiopharm® 250 mg ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.

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Stand: 23.09.2020
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Magnesium-Diasporal® 4 mmol Injektionslösung 50...
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Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraumvermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren.Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

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Dona® 1500 mg 10 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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