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Think Tanks, Silicon Valley und 'flüchtige Über...
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Erscheinungsdatum: 01.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Think Tanks, Silicon Valley und 'flüchtige Überwachung', Titelzusatz: Neoliberale 'Hot Spots' aus ethnologischen Perspektiven, Redaktion: Oberdiek, Ulrich // Kopietz, Andreas Daniel, Verlag: Lit Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Monitoring // Überwachung // Soziologie // Wissenssoziologie // Wissensgesellschaft, Rubrik: Soziologie, Seiten: 376, Reihe: Ethnologie / Anthropology (Nr. 71) // Ethnologie und Ökonomie / Anthropology and Economy (Nr. 1), Gewicht: 608 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.09.2020
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Think Tanks Silicon Valley und 'flüchtige Überwachung' ab 34.9 € als Taschenbuch: Neoliberale 'Hot Spots' aus ethnologischen Perspektiven. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.09.2020
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Think Tanks Silicon Valley und 'flüchtige Überwachung' ab 34.9 EURO Neoliberale 'Hot Spots' aus ethnologischen Perspektiven

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.09.2020
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Den Verlaufsformen, der 'Performanz' des Neoliberalismus kann nach wie vor starke Dominanz attestiert werden, wenngleich Formen und 'Quantität' (globale Durchdringung) je nach Region oder Land differieren.Im vorliegenden Band sind Studien vereint, die zentrale neoliberale Prozesse aus ethnologischen, also diverse Kontexte einbeziehenden Perspektiven angehen. Damit geht es nicht nur um Auswirkungen neoliberalen Handelns in bestimmten Regionen, sondern auch um die Sache selbst und ihre ursächlichen Akteure. Die Aufsätze zeigen zentrale Sachbereiche des Neoliberalismus auf, problematisieren, analysieren und nehmen kritische Haltungen ein. Manche können der historischen Anthropologie zugeordnet werden, andere wiederum der 'aktivistischen ' Ethnologie, wobei grundsätzlich Analyse und Interpretation eine wesentliche Rolle spielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Sichtbarkeitsregime
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Sicherheits- und Überwachungstechnologien etablieren Sichtbarkeitsregime, die sich ihrerseits der Einsehbarkeit und damit der Kontrolle entziehen. Während Bevölkerung und Individuen in neuer Weise lesbar gemacht werden - als Gefahrenträger, die kontrolliert, als Gefährdete, die geschützt, als Konsumenten, deren Präferenzen erhoben, als Angestellte, deren Leistungen evaluiert werden -, bleibt die gesellschaftliche Funktionalität der Technik zu dechiffrieren. Im Zeichen von Prävention vollzieht sich ein radikaler Innovationsschub, der die Verfasstheit liberaler Gesellschaften in Frage stellt und traditionelle Grenzziehungen auf dem Feld der Sicherheit untergräbt. Kriminalität, Terrorismus, Krieg und Naturkatastrophen werden zu einem Kontinuum der Bedrohung verknüpft. Neben den staatlichen Organen treten private Sicherheitsagenturen, Anwender von Sicherheitstechnologien wie Verkehrsunternehmen, kommerzielle Datensammler und die Think Tanks der Sicherheitsforschung. Der Sonderband nimmt dieses Zusammenspiel von Akteuren, Technologien und strategischen Wirkungen ebenso in den Blick wie die gesellschaftlichen Bewegungen, die Privatheit als Residuum gegen Überwachung und Kontrolle neu entdecken.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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Verschlüsselung der eigenen E-Mail-Kommunikatio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Theater-, Film- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Edward Snowden und die Medien der Überwachung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zivilisatorische Errungenschaft des Briefgeheimnisses im Sinne einer freien, gleichen und geheimen Kommunikation wurde nicht in das Zeitalter digitaler Kommunikation im World Wide Web überführt. Der elektronische Postverkehr, mit der E-Mail als Flaggschiff verwendeter Technologien und inoffiziellem Erbe des persönlichen und professionellen Briefverkehrs, steht in der Regel nicht unter demselben gesetzlichen Schutz wie der herkömmliche Briefverkehr; dafür häufig aber unter dem Zugriff staatlicher Geheimdienste. Akteure staatlicher Behörden halten dem Argument der Notwendigkeit geheimer Kommunikation den Aspekt der Sicherheit entgegen: Zugunsten der allgemeinen Sicherheit im Angesicht internationaler Terrorgefahr soll von vornherein auf eigenständige Verschlüsselung der persönlichen Kommunikation verzichtet werden. Das Ziel der Arbeit ist eine Antwort auf die Frage, ob ein eigenmächtig realisiertes Briefgeheimnis in der Form von Verschlüsselung des eigenen, persönlichen E-Mailverkehrs unabhängig vom Kommunikationsinhalt zum Zweck des Schutzes oder der Wiederherstellung informationeller Privatheit als legitim zu betrachten ist. Dazu werden zunächst nach einer Kontextualisierung des Themas in staatlicher Gesetzgebung und Überwachungsmassnahmen nach dem 11. September 2001 die Argumente eines prominenten Gegners privater Verschlüsselung aufgezeigt. James B. Comey, amtierender Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI), plädierte im Oktober 2014 vor dem Publikum des Think Tanks Brookings Institution in Washington, DC öffentlichkeitswirksam für die Unterlassung privater Verschlüsselung, Akzeptanz staatlicher Überwachung und Kooperation privatwirtschaftlicher Unternehmen mit der Strafverfolgung - jeweils zugunsten gesamtgesellschaftlicher und individueller Sicherheit. Damit bezieht Comey eine distinktive Position, der sich die Haltung deutscher Regierungspolitiker nur kryptisch annähern. Finn Brunton und Helen Nissenbaum, obwohl sie für die Vertretbarkeit der Verschleierung von Nutzeraktivität im World Wide Web argumentieren, weisen in ihren Ausführungen dazu auf stichhaltige Problembereiche verschleiernder Praktiken hin, die Comey zum Teil in der Ablehnung eigenmächtiger Verschlüsselung beipflichten: Der Vorwurf der Verschwendung oder Beschädigung von Ressourcen und Datenbanken ('waste, pollution or system damage') treffen trotz Brunton und Nissenbaums konträrer Agenda auch in der Betrachtung privater E-Mailverschlüsselung zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Verschlüsselung der eigenen E-Mail-Kommunikatio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Theater-, Film- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Edward Snowden und die Medien der Überwachung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zivilisatorische Errungenschaft des Briefgeheimnisses im Sinne einer freien, gleichen und geheimen Kommunikation wurde nicht in das Zeitalter digitaler Kommunikation im World Wide Web überführt. Der elektronische Postverkehr, mit der E-Mail als Flaggschiff verwendeter Technologien und inoffiziellem Erbe des persönlichen und professionellen Briefverkehrs, steht in der Regel nicht unter demselben gesetzlichen Schutz wie der herkömmliche Briefverkehr; dafür häufig aber unter dem Zugriff staatlicher Geheimdienste. Akteure staatlicher Behörden halten dem Argument der Notwendigkeit geheimer Kommunikation den Aspekt der Sicherheit entgegen: Zugunsten der allgemeinen Sicherheit im Angesicht internationaler Terrorgefahr soll von vornherein auf eigenständige Verschlüsselung der persönlichen Kommunikation verzichtet werden. Das Ziel der Arbeit ist eine Antwort auf die Frage, ob ein eigenmächtig realisiertes Briefgeheimnis in der Form von Verschlüsselung des eigenen, persönlichen E-Mailverkehrs unabhängig vom Kommunikationsinhalt zum Zweck des Schutzes oder der Wiederherstellung informationeller Privatheit als legitim zu betrachten ist. Dazu werden zunächst nach einer Kontextualisierung des Themas in staatlicher Gesetzgebung und Überwachungsmaßnahmen nach dem 11. September 2001 die Argumente eines prominenten Gegners privater Verschlüsselung aufgezeigt. James B. Comey, amtierender Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI), plädierte im Oktober 2014 vor dem Publikum des Think Tanks Brookings Institution in Washington, DC öffentlichkeitswirksam für die Unterlassung privater Verschlüsselung, Akzeptanz staatlicher Überwachung und Kooperation privatwirtschaftlicher Unternehmen mit der Strafverfolgung - jeweils zugunsten gesamtgesellschaftlicher und individueller Sicherheit. Damit bezieht Comey eine distinktive Position, der sich die Haltung deutscher Regierungspolitiker nur kryptisch annähern. Finn Brunton und Helen Nissenbaum, obwohl sie für die Vertretbarkeit der Verschleierung von Nutzeraktivität im World Wide Web argumentieren, weisen in ihren Ausführungen dazu auf stichhaltige Problembereiche verschleiernder Praktiken hin, die Comey zum Teil in der Ablehnung eigenmächtiger Verschlüsselung beipflichten: Der Vorwurf der Verschwendung oder Beschädigung von Ressourcen und Datenbanken ('waste, pollution or system damage') treffen trotz Brunton und Nissenbaums konträrer Agenda auch in der Betrachtung privater E-Mailverschlüsselung zu.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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